Der „andersort”

Vaillant / Meet Mr. Heat

Rebranding für die Jugendburg Gemen.

__Man nehme: Eine junge Zielgruppe. Einen Ort mit langer Geschichte, der heute ein Ort der Begegnung, des Erlebens und der Besinnung ist. Visuelle Elemente, die einst der Repräsentation der höfischen Gesellschaft oder der Abschreckung dienten. Gebäude mit verschiedenen Grundrissen und Formen. Und man entwickele aus diesem bunten Mix ein fröhliches 360°-Designkonzept, das Aktivierungen und Erlebnisse schafft, eine tiefe Verbindung zur Zielgruppe aufbaut und die alten Gemäuer mit neuem Leben füllt. Willkommen auf der Jugendburg Gemen.

Metallschlüssel mit rundem Schlüsselanhänger, der bunte abstrakte Muster und die Silhouette eines Turms mit Fahne zeigt.
Jugendbildungsstätte – das klingt nach Mief und Langeweile. Wir beweisen, dass Tradition, Glaube und jugendliches Design unter dem Markenkern „Beziehung“ zusammenpassen.
Schwarz-weißes Bild der Jugendburg Gemen mit bunten geometrischen Formen und Fähnchen überlagert.
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Mit dem frischen Brand Design schaffen wir sprichwörtlich neue Beziehungen, die im Zusammenspiel der Jugendburg ihre neue visuelle Gestalt geben. Die granulare Designsprache funktioniert auf einem Plakat ebenso wie im Wegeleitsystem oder auf einer Kaffeetasse. Sie weckt Neugier weckt, stiftet Identität, leitet Gäste, ohne dabei den historischen Charakter der Burg und den Bezug zum Bistum Münster aus den Augen zu verlieren. Leicht verständlich für ganz junge und ältere Gäste.

Zwölf bunte, abstrakte geometrische Kompositionen mit verschiedenen Formen wie Dreiecken, Kreisen und Wellenlinien auf weißem Hintergrund.
Das neue Brand Design findet sich heute wieder in der Geschäftsausstattung, in der Beschilderung, in der Bekleidung der Mitarbeitenden und stiftet ein Wir-Gefühl.
Großer historischer Saal mit geschnitztem Kamin, modernem Kronleuchter, Wandteppich und gestapelten Stühlen an einer Wand.
Historisches rotes Backsteingebäude mit Turm neben grüner Wiese und Teich, im Hintergrund Fußgänger und Autos.
Backsteinwand mit einem orangefarbenen Schild "Orangerie Tagungshaus" zwischen einem Fenster und einer weißen Tür mit Rundbogen.
Mehrere bunte Fahnen wehen an Fahnenmasten vor blauem Himmel und Bäumen, eine trägt den Schriftzug ‚Jugendburg Gemen‘.
Übersichtsplan der Jugendburg Gemen mit farblich markierten Bereichen und Legende, aufgenommen im Freien bei sonnigem Wetter.
Website der Jugendburg Gemen gezeigt auf einem Laptop und einem Smartphone, daneben eine Tasse mit buntem Jugendburg-Design vor gelbem Hintergrund.

Das granulare Corporate Design leitet sich aus der Formensprache der Jugendburg ab. Die fotografische Darstellung der Gebäude, zerlegt in vereinfachte geometrische Darstellungen, löst sich auf in Dreiecke, Rechtecke, Quadrate und Trapeze. Zwölf geometrische Designs, die die bunte Farbwelt des Bistums aufgreifen, bilden nun einen Baukasten-Satz. Dieser ermöglicht eine Vielzahl neuer Formen, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Neue Beziehungen also, die das Image der Jugendburg stärken und positive Emotionen erzeugen.

„Ich freue mich, dass der Charakter der Jugendburg ganz neu sichtbar wird: mit spannenden Bezügen zu den verschiedenen Gebäuden und einem vielseitigen, lebendigen Design, das so facettenreich ist wie die Burg selbst und Räume und Kommunikation bunt und fröhlich miteinander verknüpft. Wir haben durchweg positive Rückmeldungen erhalten.“
Bernd Scho, Jugendburg Gemen

Die Köpfe hinter der Arbeit.

Kolja Pravdic

Project Management

Kristina Ebert

Mediengestaltung Digital- und Printmedien

Sigrid Heimann

Senior Art Direction
Zwei historisch gekleidete Frauen tanzen in einem Detail eines gewebten Wandteppichs.

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