Vaillant / Meet Mr. Heat

__Eine Webserie für die Wärmewende-Kommunikation

Die Ausgangslage:
Die Wärmewende und ein steigender Druck auf die Heizungsbranche.

Die gesamte Heizungsbranche steht vor massiven Herausforderungen: Klimawandel, Krieg, Fachkräftemangel, Kaufzurückhaltung. Wie kommuniziert man dem Kunden da, dass man bei solchen Themen vorneweg geht? Entweder, indem man Hindernisse elegant umschifft – oder direkt mit ordentlich Wumms hindurch crasht. Laut und mit breiter Brust: Meet Mr. Heat.

Perspektivische Ansicht einer Vaillant aroCOLLECT Luft Wasser Wärmetauscher Außeneinheit VWL 11/4 SA.
Kevin Heat, menschgewordene Abrissbirne und Möchtegern-CEO bei Vaillant, präsentiert in einer unkonventionellen Webserie Themen wie Qualität, Nachhaltigkeit und Service. Und natürlich ganz viel sich selbst.
Vaillant CEO Kevin Heat sitzt in einem dunklen Nadelstreifen-Anzug an seinem Schreibtisch in seinem dunklen Büro.
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Fremdschammomente

Die Idee:
Meet Mr. Heat – Ein fiktiver Vaillant-CEO als Serienfigur.

Als fiktiver Vaillant-Chef randaliert sich Kevin Heat durch drei Episoden Unternehmenskommunikation der ganz besonderen Art. Und stellt die Qualitäten und Leistungen des Remscheider Wärmetechnikers auf mutige, weil gänzlich ungesehene Weise dar. Exklusive Einblicke in Firmenbereiche wie Fertigung, Forschung und Entwicklung inklusive.

„Top Skript, top Teamwork und megagroßes Vertrauen in die Arbeit: Das Projekt hat einfach unglaublich Spaß gemacht.“
Vaillant CEO Kevin Heat legt seinen Arm um die Schultern von Vaillant Mitarbeiter Dennis Kastenberg und blickt mit hochgezogenen Augenbrauen in die Kamera.
Kopfkunst-Mitarbeiter Daniel Zier steht gemeinsam mit Vaillant-Mitarbeitern Florian Hägemann und Dominik Huse lachen in vor einem Monitor.
Monitor zeigt eine Filmaufnahme eines Mannes mit schwarzem Jackett und weißem Hemd vor einem unscharfen Hintergrund in einem Studio mit Schallschutzpaneelen.
Kopfkunst-Mitarbeiter Daniel Zier und Simon Kraft mit Vaillant-Mitarbeiter Florian Hägemann vor einem Videomonitor.

Die Umsetzung:
Drei Episoden, reale Mitarbeitende, unkonventioneller Ton.

„Um authentisch zu bleiben, wollen wir unbedingt mit realen Mitarbeitern drehen.“

Was immer wie der größte Albtraum einer Filmproduktion klingt, entpuppte sich überraschenderweise als Glücksfall. Kevin Heat als einziger professioneller Schauspieler spornte alle Laiendarsteller zu Höchstleistungen an. Und ließ ihn selbst am Ende natürlich besonders glänzen. Ganz, wie Kevin es gerne mag...

Die Wirkung:
Wie Vaillant sich mit Humor vom Wettbewerb absetzt.Eine simple, aber für die Branche unkonventionelle Filmidee hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Mr. Heat baute aufkommende Distanzen ab und wurde selbst zum kommunikativen Lichtblick und Gesprächsanlass in Zeiten von laufenden Negativ-Nachrichten. Mit einem Charakter, der die Marke Vaillant mit all ihren Leistungen und Qualitäten auf gewagte, weil selbstironische und humorvolle Art repräsentiert – und den Heizungsbauer so gleichzeitig ein individuelles Zeichen im Wettbewerb setzen lässt. Mit genau der richtigen Tonalität sorgte Kevin dafür, dass der Vertrieb einen neuen Anlass hatte, um unkompliziert mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Und Kontakt ist in diesem Business Umsatz.

„Die Komponenten Bild und Video werden auch im B2B immer wichtiger. Schließlich sitzen hinter den Zeitungen oder Bildschirmen, egal ob B2B oder B2C, immer Menschen mit den gleichen Bedürfnissen.Storytelling wird daher immer mehr Einzug in B2B Kampagnen halten.“

Die Köpfe hinter der Arbeit.

Janne Schemmelmann

Senior Project Management

Marc Fielers

Creative Direction Text

Tilman Lins

Project Management Digital
Kleiner grüner Kaktus mit Stacheln in dunklem Topf vor weißem Hintergrund.

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